spacer.gif, 43B spacer.gif, 43B
spacer.gif, 43B
    pic1.gif, 5,0kB pic4_o.gif, 259B pic2.gif, 5,6kB 1.gif, 255B
8.gif, 176B
logo.gif, 1,4kB logo2.gif, 878B  
    pic3.gif, 5,9kB pic4.gif, 5,2kB pic5.gif, 6,1kB 3.gif, 185B
4.gif, 165B
   NEWS rund um die
   ENERGIEBERATUNG
 
 
  pic6.gif, 5,0kB 5.gif, 190B
6.gif, 173B
 
pic7.gif, 4,6kB 7.gif, 149B
2.gif, 190B
 
9.gif, 137B
10.gif, 215B
 

P P S I  Ingenieurbüro
Dipl. Ing. Peter VESPERMANN
--
Grasehorstweg 36
D  -  12589 Berlin

Tel.: +49(0)30-654 898 60
Fax: +49(0)30-654 898 62

E-Mail:    office@ppsi.de

  • Am 12. Mai 2016 startete die Kampagne das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: „Wir machen’s effizient“.
    Eine Informationsplattform zur Energieeffizienz. Ein nationaler Aktionsplan soll die Energieeffizienz in Deutschland steigern. Hierzu stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Informationen zur Energieeinsparung auf einer Homepage bereit. mehr...
  • Anreizprogramm Energieeffizienz startet zum 1. Januar 2016:
    Bund stellt für drei Jahre jeweils 165 Mio. Euro für Maßnahmen im Bereich der Wärme zur Verfügung. Die Bundesregierung erwartet neue Innovations- und Investitionsimpulse für eine "Wärmewende im Heizungskeller".
    mehr...
  • Ab 1. Januar 2015 zwei neue Förderprogramme:
    50 Millionen Euro für Energieeffizienz in KMU und Kommunen

    Um vorhandene Potenziale auszubauen, starteten zum 1. Januar 2015 zwei neue Programme zur Förderung von kommunalen Energieeffizienz-Netzwerken und zur Beratung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Kommunen zum Energieeinspar-Contracting. mehr...
  • Investitionsboom in die erneuerbaren Energien in Entwicklungs- und Schwellenländern
    Die erneuerbaren Energien sind nicht nur eine Chance für die Industriestaaten. Die Entwicklungs- und Schwellenländer partizipieren wirtschaftlich ebenfalls von der innovativen Branche. Die konstant hohen Investitionen in die sogenannten „Emerging Markets“ der Entwicklungs- und Schwellenländer bestätigt der im Oktober 2014 veröffentlichte „Climatescope“ Bericht von Bloomberg New Energy Finance (BNEF). mehr...
  • 5. Juli 2013: KfW-Förderung für 3 Millionen Wohneinheiten
    Am 5. Juli 2013 ist die 3-millionste geförderte Wohneinheit seit Einführung des CO2-Gebäudesanierungsprogramms des Bundes im Jahr 2006 prämiert worden. mehr...
  • Förderung für Energieberatung erhöht
    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat zum 1. Juli 2012 die Förderung für die qualifizierte Vor-Ort-Energieberatung erhöht. mehr...
  • Mini-BHKW wieder gefördert
    Kleine Blockheizkraftwerke werden ab 1. April 2012 wieder gefördert. mehr...
  • Weniger Geld für Gebäudesanierung
    Anfang 2012 hat das Bundesfinanzministerium mitgeteilt, das für 2012 zunächst nur 0,9 Mrd. Euro anstelle von 1,5 Mrd. Euro für das KfW-Gebäudesanierungsprogramm aus Mitteln des Energie- und Klimafonds zur Verfügung stehen werden. mehr...
  • dena statt BAfA => verschoben
    Die für Dezember 2011 geplante Überführung der BAfA-Energieberater-Liste in die dena-Expertenliste wurde verschoben: mehr...
  • Auch für die KfW-Programme Effizienzhaus 40 und 55 bleibt alles beim Alten:
    Es gelten die bisherigen Bedingungen der KfW. mehr...
  • Dämmen bis Ende 2011
    Die Bundesregierung fordert die Dämmung in Altbauten: In vielen Altbauten muss noch bis zum Jahresende die EnEV 2009 (Energieeinsparverordnung) umgesetzt werden. Dazu gehört das Dämmen von Heizungs- und Warmwasserrohren in ungeheizten Räumen. mehr...
  • FÖRDERUNG: Integrierte energetische Quartierskonzepte 2012
    Am 15. November 2011 startet die Pilotphase für integrierte energetische Quartierskonzepte des neuen KfW-Förderprogramms „Energetische Stadtsanierung“. Mit dem neuen KfW-Programm sollen Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz der Gebäude und der Infrastruktur insbesondere zur Wärmeversorgung im Quartier entwickelt und umgesetzt werden. mehr...
  • Informationsoffensive für mehr Energieeffizienz:
    Ziel der Bundesregierung ist es, den Primärenergieverbrauch bis zum Jahr 2020 gegenüber 2008 um 20 Prozent zu senken und bis 2050 zu halbieren. Die klimaschädlichen CO2-Emissionen sollen bis 2020 um 40 Prozent, bis 2050 um 80 bis 95 Prozent zurückgehen.

    Zielgruppe der breit angelegten Informationsoffensive sind sowohl Verbraucher als auch Unternehmen und Kommunen. Für Unternehmen sind Tipps zu Effizienz-Netzwerken, zum Energieaudit, zur energetischen Optimierung von Gebäuden und Energietechnik sowie zur Mobilität aufgelistet. Zu allen Unterpunkten gibt es Links zu adäquaten Förderprogrammen. Verknüpft sind ebenfalls die jeweils aktuellen Versionen der einschlägigen Gesetzte und Verordnungen.

    Das Gemeinschaftsprojekt Energiewende sowie der Steigerung der Energieeffizienz, soll Bürger, Unternehmen und Kommunen umfassend informieren, sensibilisieren und motivieren, Strom und Wärme bewusst einzusetzen. Die Kampagne will zum Umdenken anregen und einen Bewusstseinswandel anstoßen.

nach oben
  • Am 1. Januar 2016 startet das neue Anreizprogramm Energieeffizienz (AEE):
    Bundesenergieminister Sigmar Gabriel erklärt: "Mit dem Heizungs- und Lüftungspaket geben wir den Startschuss für eine umfassende Modernisierungsoffensive im Heizungskeller". Man wolle mit neuen Investitionsanreizen "umfassende Modernisierungen spürbar beschleunigen und so weitere Energie- und Kosteneinsparungen sowie eine deutliche Reduktion von CO2-Emissionen erreichen." Zudem wird das Anreizprogramm Energieeffizienz durch eine Qualitäts-, Beratungs- und Bildungsoffensive begleitet.

    Das Programm ergänzt bestehende Förderungen zum Heizungsaustausch oder für Lüftungsanlagen. Im Zentrum steht erstmalig die Förderung von sogenannten effizienten Kombinationslösungen: Wie der Einbau effizienter Heizungen mit Maßnahmen zur Optimierung des gesamten Heizsystems - einschließlich Heizkörpern und Rohrleitungen - kombiniert wird.

nach oben
  • Neue Förderprogramme: 50 Millionen Euro für Energieeffizienz in KMU und Kommunen
    Bisher sind die Möglichkeiten und die Vorteile von Energiecontracting-Dienstleistungen nur unzureichend bekannt. Das neue Beratungsprogramm soll vor allem dazu dienen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie bei den Kommunen Hilfestellung bei der oft komplexen Umsetzung bieten und Informationsdefizite beheben.

    Das Förderprogramm von Investitionen in hoch effiziente Querschnittstechnologien wurde ebenfalls aktualisiert.
    LED-Beleuchtung:
    Die Förderung für die Umstellung von Beleuchtunganlagen auf LED im Rahmen der Einzelmaßnahmen wird weitergeführt: Wegen des hohen Fördervolumens im Jahr 2014 werden hierfür zusätzliche Förderbedingungen sowie ein Antragsfenster eingeführt.

    Antragstellung im Bereich Einzelmaßnahme befristet bis 30. April 2015!
    Reduzierte Fördersätze für LED-Beleuchtung im Bereich Einzelmaßnahmen auf 20 % für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und 10 % für sonstige Unternehmen.

nach oben
  • Investitionsboom in die erneuerbaren Energien in Entwicklungs- und Schwellenländern
    Zentrales Ergebnis ist, dass ein großer und schnell wachsender Anteil der weltweiten Investitionen in erneuerbare Energien auf die Märkte in Asien, Afrika, Lateinamerika und der Karibik entfällt.

    Zudem kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass die in den Entwicklungs- und Schwellenländern entwickelten Technologien genauso wettbewerbsfähig sein können wie der Industriestaaten.

nach oben
  • 5. Juli 2013: KfW-Förderung für 3 Millionen Wohneinheiten seit Einführung des CO2-Gebäudesanierungsprogramms im Jahr 2006.
    Die symbolische Auszeichnung erhielt der Eigentümer eines Einfamilienhauses in Vaterstetten, welches mit Fördermitteln aus den KfW-Programmen Energieeffizient Sanieren und Altersgerecht Umbauen zum KfW-Effizienzhaus 85 modernisiert wurde.

    Bei dem sanierten Objekt wurden neben der Dämmung der Gebäudehülle unter anderem die Fenster, die Hauseingangstür und die Heizungsanlage erneuert. Des Weiteren wurden die Wege zu dem Gebäude und die sanitären Anlagen unter Berücksichtigung der Barrierefreiheit modernisiert.

    Die KfW hat die energetische Modernisierung und den energieeffizienten Neubau seit 2006 im Rahmen verschiedener Programme in Höhe von über 50 Mrd. Euro mit Krediten und Zuschüssen gefördert.

nach oben
  • Förderung für die qualifizierte Vor-Ort-Energieberatung erhöht. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat die Zuschüsse für die sogenannte "Vor-Ort-Beratung" wurden zum 1. Juli 2012 in Wohngebäuden erhöt.
    Ein- und Zweifamilienhäusern werden künftig mit einem Zuschuss von bis zu 400 Euro gefördert, Wohngebäude ab drei Wohneinheiten mit maximal 500 Euro.
    Zusätzlich kann eine Stromeinsparberatung mit 50 Euro und eine thermografische Untersuchung mit bis zu 100 Euro unterstützt werden.

nach oben
  • Kleine Blockheizkraftwerke werden ab 1. April 2012 wieder gefördert. Für Anlagen bis ein Kilowatt elektrischer Leistung gibt es 1.500 Euro, allerdings nur unter strengen Auflagen. Zum 15. März 2012 soll eine Liste förderfähiger Anlagen veröffentlicht werden.

    Mehr dazu auf www.bafa.de bzw. direkt auf der BAfA-Themenseite.

nach oben
  • Weniger Geld für Gebäudesanierung: Anfang 2012 hat das Bundesfinanz-
    ministerium mitgeteilt, das für 2012 zunächst nur 0,9 Mrd. Euro anstelle von 1,5 Mrd. Euro für das KfW-Gebäudesanierungsprogramm aus Mitteln des Energie- und Klimafonds zur Verfügung stehen werden.

    Hintergrund ist, dass der Fonds sich hauptsächlich aus dem Verkauf von CO2-Emissionszertifikaten speist, die Verkaufserlöse aber nicht wie geplant ausfallen werden.

nach oben
  • Die Energieberaterliste des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAfA) bleibt vorerst bis auf weiteres bestehen.
    Ursprünglich war geplant, die Energieberaterliste des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAfA) nur noch bis zum 15. Dezember zu führen. Nach diesem Zeitpunkt sollten für das Bundesförderprogramm "Vor-Ort-Beratung" ausschließlich Personen antragsberechtigt sein, die in einer Expertendatenbank energieeffizientes Bauen und Sanieren der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) als Experten für die Vor-Ort-Beratung eingetragen sind.

    Die zuständigen Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) prüfen derzeit die technischen, organisatorischen und rechtlichen Voraussetzungen der Listenführung bei der dena für Bundesförderprogramme. Der Starttermin für die Ablösung der Vor-Ort-Berater-Liste der BAfA durch die dena-Expertenliste für energieeffizientes Bauen und Sanieren ist somit verschoben - im Laufe des Jahres 2012 könnte die Umstellung erfolgen. Bis dahin bleibt die BAfA-Liste gültig.

nach oben
  • Auch für die KfW-Programme Effizienzhaus 40 und 55 bleibt alles beim Alten:
    Es gelten die bisherigen Bedingungen der KfW. Änderungen bei den übrigen Förderprogrammen der KfW zu Modernisierung bzw. CO2-Reduktion sind sowieso nicht vorgesehen.

nach oben
  • Dämmen bis Ende 2011:
    Nach der EnEV 2009 (Energieeinsparverordnung) müssen zugängliche Wärmeverteilungs- und Warmwasserleitungen sowie Armaturen im unbeheizten Bereich" bis 31. Dezember 2011 gedämmt werden. Freigestellt von dieser Nachrüstpflicht sind Eigentümer, die ihre Immobilie bereits vor dem 1. Februar 2002 selbst bewohnt haben. Empfehlenswert ist die Dämmung aber auch in diesen Fällen.

    Kaltwasserrohre in unbeheizten Rämen sollten isoliert werden,
    damit sich in der warmen Jahreszeit kein Kondenswasser an der Außenseite bildet. Denn Feuchtigkeit, die sich an warmen Tagen an den Rohren ablagert, kann auf die Wände übergehen und sie durchfeuchten, Schimmelbildung ist möglich.

    Bei neuen Heizanlagen sind gedämmte Rohre selbstverständlich:
    in vielen Altbauten aber laufen die Heizungsrohre und Warmwasserleitungen ungedämmt durch kalte Keller, hier geht Wärme ungenutzt verloren.

    Preisgünstiges Sparpotenzial
    Handwerker braucht es für diese Maßnahme nicht: In Baumärkten gibt es für diesen Zweck vorgefertigte Rohrummantelungen, die leicht anzubringen sind. Ratsam ist in diesem Zusammenhang auch Pumpen, Armaturen und Ventile zu isolieren, hierfür gibt es bei den jeweiligen Herstellern passend geformte Dämmschalen.

nach oben
  • FÖRDERUNG: Integrierte energetische Quartierskonzepte 2012
    Am 15. November 2011 startet die Pilotphase für integrierte energetische Quartierskonzepte des neuen KfW-Förderprogramms „Energetische Stadtsanierung“. Mit dem neuen KfW-Programm sollen Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz der Gebäude und der Infrastruktur insbesondere zur Wärmeversorgung im Quartier entwickelt und umgesetzt werden.

    Für das KfW-Förderprogramm „Energetische Stadtsanierung“ stehen für 2012 92 Mio. Euro aus dem Sondervermögen „Energie- und Klimafonds“ zur Verfügung.

    Bundesbauminister Dr. Peter Ramsauer: „Mit diesem Programm wollen wir den Sanierungsprozess über das Einzelgebäude hinaus auf das Quartier ausweiten und so auf eine breitere städtebauliche Basis stellen. Private Eigentümer und Vermieter scheuen derzeit noch oftmals Aufwand und Komplexität von umfassenden Sanierungsmaßnahmen. Sie werden mit diesem Programm in die Stadtentwicklung und energetische Sanierung intensiv einbezogen, selbstverständlich auf der Basis von Freiwilligkeit.“

    Für das KfW-Förderprogramm „Energetische Stadtsanierung“ stehen für 2012 92 Mio. Euro aus dem Sondervermögen „Energie- und Klimafonds“ zur Verfügung.


nach oben